Gibt es bestimmte Materialien und / oder Gegenstände, auf denen ein

Laserstrahl möglichst nie auftreffen sollte?

Bei einer Laserinszenierung sollte man zuerst darauf achten, dass die Laseranimationen den vorgeschriebenen Richtwerten und Vorschriften entsprechen, um das menschliche Auge und die Haut vor gefährlichen Laserstrahlen zu schützen; auch das Scanner-Safety zur schnellen und effektiven Laserstrahl- Unterbrechung muss einwandfrei funktionieren. Als Laserschutzbeauftragter sollte man sein Augenmerk auch auf Folgendes haben: 1. Bei Entflammbarkeit denkt man im ersten Moment oft nur an den „stehenden Strahl“ des Lasers. Doch es kommt vorrangig auf die Leistungsdichte beim Auftreffen an. Deshalb muss ein LSB auf reflektierende Oberflächen besonders achten und diese als Auftrefffläche vermeiden. Glas und spiegelnde Oberflächen etwa, könnten die Laserstrahlen unkontrolliert ablenken und so eine potenzielle Gefahr darstellen. 2. Stehende Laserbeams - auch umgelenkte - sollten zudem nie auf leicht entflammbare Gegenstände (Papier, Stoffe, …) platziert werden. Diese könnten, je nach Intensität des Laserstrahls, sehr schnell Feuer fangen. 3. Der LSB sollte auch auf anfällige Gegenstände achten, wie etwa Kameras, Beamer und andere sensible Optiken. Diese können sehr empfindlich auf Laserstrahlen reagieren und bei direktem Kontakt beschädigt werden, vor allem wenn mit diesen in die Laserstrahlen gezoomt wird. Insgesamt bedarf es bei jedem Event eines gewissen Augenmaßes und einem kooperativen Miteinander aller Techniker am Set, damit aus jedem Event, jeder Veranstaltung letztlich das wird, was es ein soll: ein schönes Erlebnis und eine tolle Erinnerung für alle!

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KONTAKT LPS-Lasersysteme Inh. Siegmund Ruff Haidschwärze 18 72131 Ofterdingen / Deutschland Tel.: +49 7473 27 11 77 s.ruff(at)lps-laser.de SHINE BRIGHT SINCE 1993.

MADE IN GERMANY. Verkauf. Vermietung. Weltweit. Seit 1993

Seiteninhalte stellen keine verbindliche Beratung irgendwelcher Form dar. Alle Angaben unverbindlich und ohne Gewähr.

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Gibt es bestimmte Materialien und

/ oder Gegenstände, auf denen ein

Laserstrahl möglichst nie

auftreffen sollte?

Bei einer Laserinszenierung sollte man zuerst darauf achten, dass die Laseranimationen den vorgeschriebenen Richtwerten und Vorschriften entsprechen, um das menschliche Auge und die Haut vor gefährlichen Laserstrahlen zu schützen; auch das Scanner-Safety zur schnellen und effektiven Laserstrahl-Unterbrechung muss einwandfrei funktionieren. Als Laserschutzbeauftragter sollte man sein Augenmerk auch auf Folgendes haben: 1. Bei Entflammbarkeit denkt man im ersten Moment oft nur an den „stehenden Strahl“ des Lasers. Doch es kommt vorrangig auf die Leistungsdichte beim Auftreffen an. Deshalb muss ein LSB auf reflektierende Oberflächen besonders achten und diese als Auftrefffläche vermeiden. Glas und spiegelnde Oberflächen etwa, könnten die Laserstrahlen unkontrolliert ablenken und so eine potenzielle Gefahr darstellen. 2. Stehende Laserbeams - auch umgelenkte - sollten zudem nie auf leicht entflammbare Gegenstände (Papier, Stoffe, …) platziert werden. Diese könnten, je nach Intensität des Laserstrahls, sehr schnell Feuer fangen. 3. Der LSB sollte auch auf anfällige Gegenstände achten, wie etwa Kameras, Beamer und andere sensible Optiken. Diese können sehr empfindlich auf Laserstrahlen reagieren und bei direktem Kontakt beschädigt werden, vor allem wenn mit diesen in die Laserstrahlen gezoomt wird. Insgesamt bedarf es bei jedem Event eines gewissen Augenmaßes und einem kooperativen Miteinander aller Techniker am Set, damit aus jedem Event, jeder Veranstaltung letztlich das wird, was es ein soll: ein schönes Erlebnis und eine tolle Erinnerung für alle!
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